
Möglichkeit 1: Der Elektro-Kamin
Völlig ungefährlich, flexibel und teilweise sogar smart: Mit diesen Eigenschaften punktet der Elektrokamin. Das Prinzip dahinter: Mittels Glühbirnen (oder neuerdings LEDs) wird die optische Illusion einer Kaminflamme erzeugt. Damit diese Illusion noch besser funktioniert, gibt es Modelle mit eingebautem MP3-Player (damit es schön knistert) oder einer Heizfunktion, die wohlige Wärme verstrahlt. Ganz moderne Exemplare lassen sich per WLAN ins smarte Zuhause einbinden und aus der Ferne steuern. Die Einstiegspreise für solche Kamine liegen bei ca. 200 Euro – nach oben offen.
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Möglichkeit 2: Der Ethanol-Kamin
Ethanol ist nichts anderes als der wissenschaftliche Begriff für: Alkohol. Der ist bekanntlich brennbar, und deshalb lassen sich damit die so genannten Ethanol-Kamine betreiben. Diese Kamine werden entweder mit flüssigem Ethanol oder einer speziellen Brennpaste befüllt. Der größte Vorteil: Ethanol-Kamine sind sehr günstig. Einfache Tisch-Modelle sind schon für rund 30 Euro zu haben. Größere Exemplare kosten allerdings durchaus mehrere hundert bis über tausend Euro. Allen Ethanol-Kaminen gemeinsam ist die Tatsache, dass sie keinen Schornstein brauchen. Denn wenn Alkohol verbrennt, entstehen lediglich Wasser und CO2.
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